Archive for the ‘Allgemein’ Category

Android, Googles System für Smartphones und Tablet-PCs

Montag, Oktober 10th, 2011

Android hat in kurzer Zeit eine rasante Entwicklung erfahren. Im Gegensatz zu Apples iOS, das nur für iPhone und iPad gedacht ist, konnte sich Android auf vielen Geräten unterschiedlicher Hersteller etablieren. Android-Geräte arbeiten mit Anwendungen, die als Apps (Applications), bezeichnet werden. Über einen Androidstore (Android-Onlineshop), werden diese Apps aus dem Internet geladen und auf Smartphone oder Tablet installiert. Android-Onlineshops gibt es mehrere. Der bekannteste ist der Android Market, er ist bei den meisten Android-Geräten im Betriebssystem integriert und steht als App auf den Geräten zur Verfügung. Sollte Market auf einigen Geräten nicht vorhanden sein, kann er in der Regel als App über einen regulären Internetzugang geladen und aktiviert werden. Im Market stehen nach Aussage der Hersteller weit über 200.000 Applikationen zur Verfügung. Viele davon sind gratis, andere gegen einen geringen Obolus zu haben. Neben dem Android Market gibt es noch weitere Android Onlineshops, zum Beispiel die „Samsung-Apps“ und den „Appstore“ von Amazon. Auf Android-Geräten sind eine Reihe von Anwendungen bereits installiert. Welche das jeweils sind, hängt vom Hersteller und von der Android-Version ab. Zu den installierten Apps gehören in der Regel Google Mail, ein Internet-Browser, die Google Maps, ein Kalender, die Bildergalerie und Anwendungen zum Telefonieren und zum Speichern von Kontaktdaten. Weitere Apps werden nach Wunsch über einen Appstore geladen und installiert. Das große Angebot an Anwendungen lässt (fast) keine Wünsche offen. Die Bezahlung der kostenpflichtigen Apps funktioniert nach Anmeldung bei Google, Amazon oder Samsung einfach über die Kreditkarte.

Internet Zeichenkurse kann man unkompliziert belegen

Dienstag, Juni 7th, 2011

Online werden verschiedene Zeichenkurse angeboten, die den Teilnehmern zu einem sicheren und ausdrucksstarken Strich verhelfen sollen. Die Arbeitsweise der Kursleiter und die Konditionen für die Teilnahme unterscheiden sich, sodass man die entsprechenden Angebote für Internet Zeichenkurse sorgfältig studieren sollte. Auf den betreffenden Seiten sind auch Erfahrungsberichte der bisherigen Kursusabsolventen zu lesen, die einen Einblick ermöglichen. Dort werden auch Zeichnungen von Teilnehmern gezeigt, die teilweise erstaunliche Fähigkeiten erkennen lassen. Vielleicht fasst man angesichts dieser Beispiele rascher Mut, sein eigenes Talent einmal auszuprobieren und seine Fähigkeiten zu verbessern. Gutes Zeichnen erfordert nicht nur einen genauen Blick auf Menschen und Natur, Fantasie und Kreativität, sondern auch handwerkliche Kenntnisse, Materialkunde, Farbgefühl und vor allem viel Übung. Bereitschaft, sich mit Disziplin an die Sache zu machen, sollte man also mitbringen.

Zu einigen Kursen gibt es auch Online-Zeichenforen, in denen sich die Teilnehmer austauschen und sich zu Mal- und Zeichenspielen anregen. Solche Aktivitäten können z.B. sogenannte Deutespiele sein, bei denen eine Landschaft oder eine Figur mit symbolischem Gehalt interpretiert werden muss. Es werden auch Aufgaben zum Modulieren von Lichteffekten gestellt. Welche bekannte Person stellt eine Zeichnung dar, lautet die entscheidende Frage beim Prominentenraten. Dies sind nur einige Beispiele für den kreativen Austausch, an denen man sich beteiligen kann. Schon manche Online-Bekanntschaft hat sich zur Freundschaft entwickelt, die den Zeichenkursus überdauert.

Ergonomie Maus, in heutigen Zeiten fast schon ein muss

Donnerstag, April 14th, 2011

Es gibt heute fast kein Büro mehr, das nicht mit einem Computer ausgestattet ist. Vielen Menschen ist dabei nicht klar, dass nicht nur der Bildschirm bei viel PC-Arbeit die Augen schädigen kann, auch die falsche Tastatur oder eine schlechte Maus können zu Schäden führen. Im Arbeitsschutz wird sehr viel wert auf Sicherheit gelegt, schon lange gibt es Vorschriften, wie zum Beispiel die Bürostühle auszusehen haben. So sind hier inzwischen fünf statt vier Rollen vorgeschrieben, damit niemand mit dem Stuhl umkippen kann, die Lehne muss eine bestimmte Lehnenhöhe aufweisen, damit auch der Schultergürtel gestützt wird. Auch für die Farben der Schreibtischplatten sind Richtlinien vorhanden, so sollte auf Schwarz verzichtet werden, da der Kontrast mit weißem Papier auf Dauer die Augen überlasten kann, die Empfehlung ist auch heute noch grau. In den Sekretariaten mussten für die Schreibemaschinenarbeit Fußstützen zur Verfügung stehen, die Plattenhöhe war so einzustellen, dass die Schreibmaschinen etwas unterhalb der Arbeitsplatten lagen, damit die Schultern entlastet wurden. Auch bezüglich des Lichtes sind Vorschriften vorhanden, so darf es nicht zu grell oder dunkel sein. Nachdem der Computer die Schreibemaschine fast vollständig verdrängt hat, sah sich der Gesetzgeber gezwungen, auch hier bestimmte Vorschriften zu erlassen. So ist zum Schutz der Augen die Flimmerfreiheit der Bildschirme genauso vorgeschrieben als auch die Bildstabilität, Schärfe und Reflexionsfreiheit eine entscheidende Rolle spielen. Dazu muss der Bildschirm dreh- und neigbar sein, die Tastatur ebenfalls neigbar und frei beweglich, sowie eine Handauflagefläche vor der Tastatur vorgeschrieben wird. Wert legt der Gesetzgeber auch auf die Ergonomie der Tastatur, aber eine Ergonomie Maus wird nicht vorgeschrieben. Im Großen und Ganzen wird der Computerarbeitsplatz bis ins Einzelne geregelt, sodass es völlig unverständlich ist, dass der Verweis auf die Ergonomie Maus hier fehlt. Wer viel mit Grafiken und Tabellen arbeitet, für den ist die Maus ein fast genauso wichtiges Arbeitsmittel wie die Tastatur, die falsche Maus kann bei Daueranwendung zu massiven Gelenkproblemen führen.

Gehirnjogging – Fitness fürs Gehirn

Freitag, Februar 25th, 2011

Jeden Tag muss unser Gehirn Millionen von Eindrücken verarbeiten. Selbst in unseren Träumen kommt es nicht zur Ruhe und erledigt „Liegengebliebenes“. Um optimal zu arbeiten, kann man es tatkräftig mit dem richtigen Training unterstützen. Gehirnjogging ist hier das Stichwort. Die Angebote in dieser Hinsicht sind dabei vielfältig. Es gibt sie als Computerspiele für tragbare Konsolen oder auch als Online-Angebote im Netz. Selbstverständlich kann man sie auch ohne elektronische Unterstützung auf Papier nutzen. So zum Beispiel mit dem mittlerweile zunehmend beliebteren Sudoku. Das aus Japan stammende Zahlenspiel mit den Ziffern ein bis neun fördert die Konzentrationsfähigkeit und das logische Denken. Dabei geht es nicht um das Abrufen von erlerntem Wissen, sondern hier wird das „Denken“ durch Kombinatorik geschult. Schon fünf bis zehn Minuten täglichen Gehirnjoggings verringern nach signifikanten Untersuchungen von Verhaltensforschern die Anfälligkeit für eine Alzheimerdemenz erheblich. Doch nicht nur für Menschen ab der Lebensmitte ist ein solches Gedächtnistraining zu empfehlen, sondern es fördert die Aufmerksamkeit und das Reaktionsvermögen in allen Altersstufen. Dazu zählt auch die sogenannte „Kognitive Flexibilität“, wo hauptsächlich durch räumliches Denken und Orientierung das Gehirn in Schwung gebracht werden soll, was sich später bei Dingen auszahlt, die neu erlernt werden. Das kann das Merken von neuen Telefonnummern bis hin zu Gesichtern betreffen. Doch auch simples Kopfrechnen fördert die Leistungsfähigkeit unserer „Denkzentrale“. Vor allem zeigen sich erste Erfolge schon nach kurzer Zeit, denn durch die geistige Arbeit wird das Gehirn besser durchblutet und neuronale Verknüpfungen regenerieren sich oder entstehen gar komplett neu. Speziell in den Regionen, die durch den normalen Alterungsprozess allmählich nachlassen. Aber egal, welcher Art von Gehirnjogging man auch nachgeht, es sollte immer Spaß machen, dann fällt es umso leichter. Das kann nach den Richtlinien der Neuropsychologen auch das Erlernen einer neuen Sprache oder das Singen in einem Chor sein. Es ist also nicht schwer, auch bis ins hohe Alter geistig fit und rege zu bleiben, solange man seinem Hirn nur genügend geistigen Input bietet. Dabei muss es nicht immer intellektueller Hochleistungssport sein.

Kostenlose Handy-Themes aus dem Internet downloaden

Donnerstag, Februar 17th, 2011

Denn die Zeiten, in denen ein Handy tatsächlich nur zum Telefonieren oder SMS schreiben da war, gehören längst der Vergangenheit an. Mittlerweile können die immer kleiner werdenden Geräte Fotos und Videos aufnehmen, Musik abspielen, als GPS fungieren und im Internet surfen. Besonders die so genannten Smartphones erfüllen bereits viele Funktionen eines Computers im Taschenformat. Wofür der Einzelne sein Handy tatsächlich nutzt, hängt auch von der jeweiligen Lebenssituation ab. Geschäftsleute wissen es zu schätzen, dass sie mit ihrem Mobiltelefon auch unterwegs jederzeit ihre E-Mails abrufen können. Junge Leute nutzen das Gerät gern zum Chatten oder dem Spielen von Videogames. Leseratten können auf dem kleinen Bildschirm ganze Bücher lesen und das Handy anschließend platzsparend wieder in der Tasche verschwinden lassen. Da die verschiedenen Modelle teilweise recht unterschiedliche Funktionen aufweisen, sollte man sich vor dem Handykauf genau überlegen, wofür man das Gerät höchstwahrscheinlich nutzen wird. Danach lässt sich auch entscheiden, ob man sich für ein Mobiltelefon mit oder ohne Vertrag entscheidet. Eine Vertragsbindung beinhaltet meist nicht nur eine monatliche Grundgebühr, sondern auch einen bestimmten Nutzungsumfang, sodass sich das Paket oft nur lohnt, wenn man die jeweiligen Leistungen auch in Anspruch nimmt.

Hat man einmal ein neues Handy erworben, ist es vielen Usern wichtig, dieses ihren eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen soweit anzupassen, wie es möglich ist. Das geschieht natürlich durch die Inhalte, die man auf seinem Mobiltelefon mit sich trägt, wie zum Beispiel den Telefonnummern und Kontaktadressen von Freunden und Bekannten. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, das Gerät mit einigen Features aufzupeppen und ihm so einen persönlichen Touch zu verleihen. Besonders Wallpaper und Klingeltöne erfreuen sich diesbezüglich großer Beliebtheit. Als Hintergrundbilder eignen sich unter anderem selbst geschossene Fotos oder lustige, freche oder romantische Motive, welche die momentane Stimmung des Besitzers widerspiegelt. Als Klingelton finden lustige Geräusche, die aktuellsten Charthits oder die Titelmelodie des Lieblingsfilms Verwendung. Kostenlose Handy-Themes kann man entweder selbst erstellen, wenn man die passende Software dafür hat, oder sie sich im Internet downloaden. Zahlreiche Portale stellen unterschiedlichste Töne und Melodien als Download zur Verfügung. Nur auf die Kompatibilität des Dateiformats mit dem eigenen Mobiltelefon muss geachtet werden.

Noch sind sie eher selten: Linux Spiele für den PC

Freitag, Januar 14th, 2011

Linux ist bisher hauptsächlich als Alternative für User bekannt, welche auf ein stabiles System setzen. Für Spieler war Linux bis dato keine sonderlich gute Alternative, da die meisten Spiele immer noch ausschließlich für Windows-PCs erscheinen. Trotzdem muss niemand auf Linux Spiele verzichten. Die kommerziellen Angebote lassen zwar immer noch zu wünschen übrig, dafür gibt es aber durchaus einige Spiele, welche frei erhältlich sind. Damit passen sich diese Spiele auch dem ursprünglichen Konzept von Linux an, nämlich ein Betriebssystem mit sämtlichen erforderlichen Programmen kostenlos zur Verfügung zu stellen. Die Community, die sich rund um Linux gebildet hat, sorgt für genau diese Programme. Darunter gibt es natürlich auch einige Linux Spiele. Spiele, und hier insbesondere die kostenlosen Spiele, für Linux, kann man sich relativ einfach im Internet besorgen. Es gibt einige Seite, die sich auf kostenlos erhältliche Linux Spiele spezialisiert haben. Wie auch bei den Programmen können auch die Spiele in der Regel von jedermann bearbeitet und so hoffentlich verbessert werden. Daneben gibt es mittlerweile aber auch schon einige kommerzielle Anbieter, welche Spiele für Linux herausbringen. Diese kosten in etwa genauso viel, wie die jeweilige Windows-Version. Die Spiele, sowohl Freeware als auch kommerziell, decken so gut wie die gesamte Bandbreite ab, die es auch unter Windows gibt. Vom simplen Denkspiel bis hin zum komplexen Strategiespiel ist eigentlich alles dabei. Da Linux auch moderne 3D-Grafikkarten und aktuelle Eingabegeräte unterstützt, steht auch dem Genuss von grafikintensiven Spielen nichts im Wege. Einer der großen Unterschiede zwischen Spielen für Linux und Spielen für Windows ist, dass die Installation von Spielen unter Linux mitunter etwas komplizierter ausfallen kann. Für Windows-Spiele liefern die Hersteller einen automatischen Installer mit. Bei Linux Spielen ist das nicht immer der Fall, sodass man sich in einigen Fällen durchaus etwas besser mit Linux auskennen muss, um ein Spiel problemlos installieren zu können. Da man aber davon ausgehen kann, dass die meisten Benutzer von Linux eher zu den etwas versierteren Computerbenutzern gehören, stellt das kein allzu großes Problem dar. Aber auch weniger versierte Benutzer können die Installation mit Hilfe von Anleitungen im Internet gut meistern.